ANGEL WITCH mit As Above, So Below

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Na, mal wieder Bock auf gute alte New Wave of Britisch Heavy Metal? Okay, dann sind Angel Witch sicher ein Thema! Zunächst muss ich mal alle Zweifel vom Tisch wischen. Es ist keine dieser Angel Witch Veröffentlichungen die nach allem nur nicht nach Angel Witch klingen.
Warum? Einige der Songs sind „Überbleibsel, aus vergessener Zeit, die anderen, neuen Songs passen aber stilistisch genau in diese Richtung.
Natürlich gibt es keine Neuauflage vom Debüt „Angel Whitch“. „Angel Witch“ gehört, so wenigstens die Meinung der NWoBHM Experten, zu dem Besten was damals herauskam. Na ich will mich nicht streiten, auf jeden Fall ist das Album ein Stück Geschichte. Geschichte wiederholt sich bekanntlich nicht. Es gibt aber immer wieder Vorkommnisse, die man in der Vergangenheit so schon einmal gesehen so ähnlich hat. Das trifft dann auch auf „As Above, So Below“ zu.

Man kann die Zeit nicht zurückdrehen und Kevin Heybourne und seine Mitstreiter sind seit 1978 auch älter geworden, aber mit „Dead Sea Scrolls“, „Gebura“ oder auch dem ruhigen „The Horla“ hat man einige Stücke im Gepäck, die zumindest in die Fußstapfen der Kultscheibe treten können. Um es Klarzustellen Heybourne versucht nicht den Klassiker neueinzuspielen, aber die Ausrichtung ist ähnlich wie damals.
Auch, wenn die ganz großen Refrains fehlen ist „As Above…“ ein Album, dass man immer gerne auflegt und das einen sehr hohen Wiedererkennungswert hat und mit jedem Hören einfach mehr Spaß macht.
Nicht nur Freunde der erwähnten britischen Welle, sondern auch diejenigen die es gerne etwas düsterer haben, sollten mal reinhorchen.

Fazit:
Angel Witch melden sich mit einem etwas mehr als ordentlichem Album zurück, das erwartungsgemäß nicht ganz an den Klassiker der Band heranreicht.

[xrr rating=7/10]

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