Shout it out Loud Festival 2012

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Shout it out Loud Festival 2012

10.03.2012 Mülheim an der Ruhr

9 Monate dauert es bis so ein Kindlein auf die Welt kommt! Ich hoffe mal, dass diejenigen Sleaze- und Glam Rocker, die sich an diesem regnerischen Samstag nicht in Mülheim einfanden um das zweite „Shout It Out Loud“ abzufeiern, zur Entbindung im Krankenhaus lagen, weil sie an jenem 18.06. nicht nur Drugs und Rock´n´Roll sondern auch noch wilden Sex hatten und im Rausche die Verhütung vergessen haben.(Liebe Kinder… bitte nicht nachmachen)

Die vollmundige Ankündigung beim ersten Teil, dass im März Poison die Mülheimer Arena entern werden (Wir erinnern uns an die Pipi in den Augen der Anwesenden als es hieß „…als Headliner zu 80% … POISON“) und die Enttäuschung als dies dann in die Hose ging hat sicherlich einige Hundert Glam Rocker zu Hause gelassen und der oder die Bands, die eine Anreise von weit-weit weg lohnen würde war diesmal leider nicht am Start.

Trotzdem, das SIOL hat schon in der zweiten Auflage seinen besonderen Charme und irgendwo auch die Chance das KIT des Glam und Sleaze (und Hard Rocks) zu werden.

Also tingelten wir am Samstagmittag Richtung Mülheim und schon kurz vor der Halle merkten wir „Glam Rock Zeit“. Naja, das Girl auf dem Parkplatz da am Seitenrand war schon heftig Glam, der Rock war eher … ähm nicht da! Es gab sie also auch in diesem Jahr, die „jung Glamer und jung Sleazer“ die ihrer Freude an der Musik und ihrem Lebensstil freien Lauf ließen und so manchem Rockstar auf der Bühne die Show stahlen. Dem ein oder anderen Wesen ist beim „H&M Grabbeltisch-„ und „Schlecker Schmink Einkauf“ leider das Geld für die nötige Deoflasche ausgegangen, so dass beim Lederjacke ausziehen schon mal das ein oder andere Opfer von Axl-Sweat in Kauf genommen wurde.

Einige Fans gehörten allerdings auch zu der Spezies, die 80´er typisch zu Hause den Spiegel zerdeppert haben. Kleiner Tipp (vielleicht. Mal auf die Bühne schauen), als Mid 40´er oder drüber sieht so ein Glamoutfit Scheiße aus, wenn man in seinem gepunkteten Rüschenhemdchen über der Lederhose mehr an einen Kindergummiball als einen Rockstarerinnert ist irgendwas falsch gelaufen.

Das Festival Anstoß Bierchen stilecht am Auto eingenommen und dann pünktlich am Eingang, das bei der Gästeliste mal wieder was danebengegangen ist kennt man schon und die Zeiten wo man sich drüber aufgeregt hat sind vorbei! (Allerdings sollte man sich dann überlegen, ob man noch ein Konzertbericht schreibt)

Einlass Begleitung war The Blackest  White, die für eine Demo Band einen ordentlichen Job machten und den ersten kleinen Einkauf der „Must Have“ T-Shirts, sowie die Erkundung des Speiseplans locker untermalten. In meinen Augen für den Opening Slot okay, aber ich hatte nun nicht das Gefühl, dass ich mir sofort eine Scheibe der Band holen muss.

Zweiter Besucher der Bühne Stala & So! Mit und die Mikrofonständer gewundenen Federboas  und genauso süßlichem Sound, rockten sich die Jungs über ihre 40 Minuten. Hier zeigte sich das erste Problem, auf den Sitzplätzen in Bühnennähe war der Sound ziemlich mies. Die finnischen Eurovision Vorentscheid zweiten und Ex Lordi Stala machten einen professionellen Eindruck und konnten zumindest mit dem Euroviosins Song „Pamela“ ein wenig Bewegung in die noch spärlich besetzte Halle bringen.

Nach der Umbaupause bekamen dann die Opener vom Juni Hollywood Burnouts ihre nächste Chance. Im März spielten die Jungs um Schuckelchen Chrissy Roxx noch vor fast leerer Halle, weil die meisten noch vor der Tür standen. Ich gebe zu, bei dem was ich mitbekommen habe, war ich alles andere als begeistert und so wusste ich nicht, ob ich mich außer über den optischen Leckerbissen von unser aller Liebling Chrissy, noch freuen sollte.

Ich muss sagen, die Truppe hat einen ordentlichen Sprung nach vorne gemacht … und das hab ich mit einer 13€ Spende für ihre CD gerne unterstützt. Weiter so…

Damit war eine ordentliche Startphase geglückt und mit Sister kam die erste Band, die ich schon gerne sehen wollte auf die Bühne. Die Debüt CD „Hated“ war vielversprechend und …

… es zeigte sich schnell mit sitzen ist nicht viel, der Sound vorne an den schon angesprochenen Sitzplätzen war grottig. Auch am Mischpult kamen die Backing Vocals nicht sonderlich gut rüber … drucklos und verwaschen und der Restsound war ein Brei. Kompliment an die Jungs an den Reglern, den während des Gigs wurde der Sound besser und besser, so dass man neben einer energiegeladenen Show auch die Musik genießen konnte.

Frontman Jamie jagte fast die komplette Zeit wie ein wilder über die Bühne und auch der Rest der Truppe war immer gut auf der Bühne unterwegs.

Sister sorgten mit ihrer Mischung aus Sleaze und Punk für Bewegung im Publikum. Mit der optischen Darbietung merkten man ihnen den Willen an sich von den vielen Bands abzuheben, die in den letzten Jahren auf uns einprasselten.

Dass bei all der Action die das Quartett auf die Bretter legte mal der ein oder andere musikalische Schnitzer auftrat, sei der Band verziehen.

Sister sind definitiv eine Band die man sich angucken kann und wenn die mal in der Nähe spielt.

Vanderbuyst, die Niederländer durfte ich schon beim Rock Hard Festival sehen und schon damals konnte mich die Truppe auf der Bühne überzeugen, obwohl ich keinen ihrer beiden Tonträger im Schrank hatte und habe. Auch diesmal war es wieder so. Es scheint so, dass der Hard Rock grad bei den jüngeren Besuchern nicht so gut ankam wie bei den älteren Rockern in der Halle, denn vor der Bühne war es merklich luftiger. Völlig egal, das Trio spielte sich ohne Schminke und Theaterblut durch die beiden Veröffentlichungen, hatte Spaß an der Sache und konnte all diejenigen überzeugen, die mit dieser Art der Musik klarkamen.

Und dann Tuff/ Shamless! Auch wenn einige es nicht hören und wahrhaben wollen. Tuff zählten nie zur ersten Garde der Glam Rocker. Für viele waren sie eher die Abziehbilder von Poison. Trotzdem merkte man der Truppe (die aus Shameless und Tuff Musikern bestand) und besonders Frontmann Steve Rachelle die Erfahrung von vermutlich tausenden Konzerten, die nicht selten vor mehreren Tausend Besuchern stattgefunden haben, an.

Während die jungen Bands an diesem Tag bisher mit Energie, Spielfreude und Action auf der Bühne überzeugten, kamen nun Erfahrung, Entertainmentqualitäten und der südkalifornische Charme zum Einsatz. Unterstützt von Andi Brings, der hier mal wieder seinem Ruf als Rock ´n´ Roll Rampensau gerecht werden konnte, zeigte die Band mit einer Mischung aus Tuff Songs (größtenteils vom Debüt) und Shameless Liedern wie man auch aus der 2. Reihe auf die Überholspur kommt. Die von einigen befürchteten ganz zuckersüßen Elemente blieben außen vor und man setzte auf, easy Listening Rock ´n Roll mit ordentlich Wumms bei dem der Funke sofort übersprang. Das Publikum ging immer wieder aus sich raus und ließ sich zum Mitsingen animieren. Eine von guter Laune und sichtlichem Spaß der Musiker durchzogene Show fand einen erwarteten Höhepunkt in der Hit Ballade „I hate Kissing You Goodbye“ … die mit professionellen Elementen zur Rock ´n Roll Show umfunktioniert wurde. Mit witzigen unterhaltsamen Bühnegesprächen zwischen den Bandmitglidern „Ich bin der Lead Sänger und du bist nur der Bassist, so geh aus meinem Bereich!“ sorgten zunächst für Schmunzeln später sogar für Lachen im Publikum. Ich muss an dieser Stelle feststellen, dass Tuff/ Shameless auch ohne Tonnen von Haarspray, Lippenstift und Co der erste ganz große Gewinner des Nachmittags waren und im Nachhinein muss man feststellen, es wäre für Vain und Dangerous Toys einfacher gewesen danach nicht mehr auf die Bühne zu müssen. Beide Bands waren für die nun auf Party eingestimmte Fanscharr  schwer zu greifen.

Vain lieferten einen klasse Gig ab, aber die langsamen, Teils melancholischen Parts in den Songs stießen nicht bei allen auf Gegenliebe, so dass die vorderen Reihen nach und nach lichteten. Gesanglich bot Davy Vain eine gute Leistung und seine Mitmusiker hatten auch sichtlich Spaß an der Sache. Trotzdem zündeten die Hits der Band nicht oder nur unzureichend. Das mag daran gelegen haben, dass die z.T. leicht melancholischen Stücke vom Publikum nicht uneingeschränkt akzeptiert wurde. Zum anderen hatte man mit der Partybombe Rachelle und den Energie Sets von Sister und Vanderbyust schon ein Päckchen mitbekommen. Davy versuchte zwar mit netten Geschichten „Ich habe immer Angst wenn es so leise ist! Wenn es im Dschungel leise wird lauert Gefahr und wenn du mit einer Frau im Bett bist und sie leise wird … dann bekomme ich Angst…“ das Publikum etwas aufzulockern, aber irgendwie sprang der Funke nicht über. Obwohl der Set gespickt mit Hits war  „Secrets“,“Beat The Bullet“, Who´s Watching You“ , „1000Degrees“ und „Icy”, die Mitsingpassagen blieben im Ansatz hängen! Einzig “No Respect” zum Ende des Auftritts riss das Publikum mit! Schade, ich finde der Auftritt hätte mehr Zuspruch verdient gehabt.

Dangerous Toys versuchten mit jeder Menge Energie und den beiden ersten mittlerweile als Klassiker zu bezeichnenden  Scheiben die Fans zu überzeugen.

Während sich in den ersten Reihen das Jungvolk versammelt hatte und sichtlich Spaß am Gig hatte, machten in den hinteren Reihen verträumte Blicke auf der Suche nach der vergangenen Jungend die Runde. Während Jason Mc Marson mit den 20 – 24 jährigen vorne seine Späße trieb. („Das letzte Mal waren wir vor 24 Jahren in Deutschland, wer von euch war da schon geboren!“) seufzte es hinter mir, „Da war ich auch …  24… damals!“

Ich muss sagen, dass ich selten ein Konzert gesehen habe, bei dem die Energie die die Band freisetzte so greifbar war.  Unglaublich!

Wie bei Vain muss man auch bei Dangerous Toys sagen, sie mussten vor den easy Listening Zuschauern kapitulieren, die sich ungefähr nach der Hälfte oder zweidritteln des Gigs auf den Balkon begaben. D.T. sind halt nicht nur einfach und für den ein oder anderen vielleicht doch eine Nummer zu schwer zu greifen. Den Mannen auf der Bühne machte das nichts, sie zogen ihr Programm durch und das nicht nur mit Pflichtgefühl, sondern mit richtig Spaß in den Backen. Ich glaub man wird die Jungs demnächst noch einmal in Deutschland sehen, dann vielleicht in einer kleinen rauchigen Kneipe;- Ich bin sofort wieder dabei.

Die drei Bands, die ja alle aus der gleichen Epoche stammten zeigt, wie vielseitig der Sleaze und Glam Bereich sein kann und auch das sei vorweggenommen, alle Bands ließen sich nicht bitten und standen nach ihren Gigs am Merchandisestand zu Smalltalk, Fotosession und Autogrammstunde bereit. 3 mal Profis, denen man den Spaß, den sie an ihrer Sache hatten deutlich anmerkt.

Darf man beim 2. Durchgang schon von traditionell sprechen? Dann würde ich sagen traditionell ließ der Headliner des Festivals auf sich warten, wobei es diesmal nur ca. 20 Minuten waren, die Hardcore Superstar auf sich warten ließen. Ein Best off Programm durch die neueren Scheiben (also seit dem Selbstbetitelten Album) mit kleinen Ausflügen in die frühen Jahre der Band! Seit eben jenem selbstbetitelten Album hab ich die Band um Frontmann  Joakim Berg nun zum vierten oder fünften Mal gesehen. Ich stelle mal fest, obwohl der Auftritt voll in Ordnung ging, ich hab die Truppe schon besser gesehen.

Mit irgendwelchen Zwischenspielen oder  Zwischenintros … Band von der Bühne – Musik vom Band – Band zurück  nahm man zum Teil unnötig den Schwung aus dem Auftritt und aus dem Publikum.

In meinen Augen wurden die härteren Stücke der Band zu weit in den Vordergrund geschoben und die Stücke, wo sie so richtig schön rotzig und sleazy sind kamen etwas zu kurz. Es kann aber durchaus sein, dass ich nach 10 Stunden in der Halle und auf dem Raucherbalkon bei merkwürdigem Essen, schon ziemlich durch war. „Dreaming In A Casket”, “Split Your Lip” und “Kick Down The Upper Class” haben nichts von ihrer Klasse verloren und kamen beim Publikum gut an, aber man merkte schon, dass die meisten Anwesenden fertig waren und nicht mehr 100% geben konnten.  Wenn man HCSS noch nicht, oder nicht so oft gesehen hat, wird man den Auftritt vielleicht sogar besser bewerten.

So endet dann ein schöner Tag mit vielen musikalischen Highlights, was das Merchandise betrifft humanen Preisen (T-Shirts zwischen 15 und 20 Euro je mach Band und CDs z.T für einen 10er).

Organisatorisch hat das SIOL zu gelegt, neben dem schon erwähnten zügigen Einlass, konnte man in diesem Jahr auch am Getränkestand ohne lange Warterei an sein Kaltgetränk gelangen. Dass die Jungs und Mädels am Ausschank dabei schon teilweise 20 Biere vorgezapft hatten und die Gerstenkaltschale dann ohne Kohlensäure im Becher bzw. vom Becher im Magen landete, muss erwähnt und abgestellt werden, wenn ich 2,50€ für mein Bier oder meine Cola bezahle, möchte ich das Getränk kalt und mit Kohlensäure. Das unsägliche Bezahlsystem mit Getränkekarte (für 10€) bei dem es keine Übertragung der Restbeträge gab (Ich kann nicht hier einen Euro und da 2 Euro abrechnen, den einen Euro musst du dir oben auszahlen lassen) ist gelinde gesagt für ‘n Arsch. Was spricht gegen eine Wertmarken oder Plastikmarken Bezahlung, bei der man sich aussuchen kann, wie viel Geld man investieren möchte. Das Pfandsystem, ist wohl heute leidige Pflicht und geht nicht anders, weil einige Pappnasen ihren Müll sonst in der Halle verteilen würden.

Der zweite krasse Mangel ist die Verpflegung. Liebe Leute, die Schnitzel schmeckten wie aufgeweichte Sägespäne, die Pommes waren hart, die Currywurst die schon seit ewiger Zeit in der Sauce lag schmeckte nicht wirklich. Dir Currysauce war hingegen gut. Bei der Pizza, verging mir schon beim Hinsehen der Appetit, da hab ich mich nicht getraut den Kartoffelsalat zu testen. Wenn das einzig genießbare die Bockwurst ist, ist das echt traurig. Das große überdachte Freigelände, war nicht größer als im letzten Jahr. In diesem Punkt muss dringen nachgebessert werden. Vielleicht kann man ja ein Teil der angrenzenden Parkplatz absperren und dort einen richtigen Grill aufbauen, einen Pizzawagen mit Pizzaöfen und ich denke, dass auch unsere vegetarischen und veganen Freunde etwas anderes als Kartoffelsalat essen möchten.

Damit wir nicht mit dem negativ Punkten, der ausgeweitete, trotzdem noch übersichtliche „Metalmarkt“ fand Zustimmung und sorgte für Kurzweil in den Umbaupausen, die man nicht auf dem Raucherbalkon verbringen wollte.

Fest steht, Mülheim ist schon jetzt zum Pflichtpilgerort für Sleaze-, Glam- und Hair Metaler geworden und schon im Oktober geht es in die dritte Runde. Da sollen dann Crazy Lixx, die schon bei ihrem ersten Auftritt überzeugen konnten, Crash Diet, die diesmal aufgrund der Erkrankung von Peter London absagen mussten, so wie Bang Tango und Tigertailz  die Mülheimer RWE Arena rocken. Vielleicht gelingt ja auch dann eine Kooperation mit einigen Läden in der Nähe, wo dann bei einer Sleazy Aftershow Party etwas gerockt werden kann.

Von meiner Seite aus, arbeitet weiter an den Schwachpunkten, steigert euch in den Bereichen, die schon gut sind und holt weiterhin Bands, die den Tag so vielseitig füllen und die wie an diesem Tag mit Bands die keinerlei Starallüren an den Tag legten.

Mal ein paar Top und Flop Listen

Top 5 des schlechten Geschmacks

  1. Leoparden Jacke, die aussah als hätte man sie bei Oma Walburga aus dem Altkleidersack gemopst … das ist definitiv kein Glam Rock
  2. Hose mit silbernen Pailletten! Das ist to much
  3. „bauchfrei“ Frauen jenseits der 80 oder 90 Kilo Marke
  4. Die Highheels mit roten Absätzen … erinnerten eher an ein Massaker als an Hair Metal
  5. 3 Dosen Haarspray und kein Geld mehr für gescheites Deo

(Außer Konkurrenz: Der Typ, der mitten im Mop steht und ein nach dem anderen fahren lässt, so dass es die Fliegen von der Hallen Decke haut.

Flop 5 des Tages:

  1. Schnitzelbrötchen ohne Brötchen mit einer halben Toastscheibe, das Schnitzel war ordentlich fettig und schmeckte kein bisschen nach Fleisch (hab ich ein Veganer Schnitzel erwischt)
  2. Pommes ultrahart
  3. Currywurst die in der Sauce gebadet wird bis sie schrumpelig ist
  4. Kaffee der nach Spülwasser schmeckt … eine Superkaffeemaschine die ein Gebräu zu Tage gefördert hätte, was den Koffeinhaushalt auch wohlschmeckend reguliert hätte.
  5. Wellige Pizza

Top 5 des Tages

  1. Bands die einfach Bock haben zu spielen egal ob 100, 500 oder 1000 Leute vor der Bühne stehen
  2. Musiker die Bock haben mit den Fans zu sprechen
  3. Merchandise zu fairen Preisen (leider waren die gebräuchlichsten Größen manchmal zu schnell ausverkauft und bei der Wahl zwischen Taucheranzug und „ich verliere mich darin“ hab ich lieber verzichtet.
  4. Schöne Atmosphäre
  5. Keine lange Warteschlangen an den Getränkeständen

Ein Wunsch für das nächste Mal, bitte die Sitzplätze an der Seite mit extra Lautsprechern beschallen, damit man auch dort einen guten Sound hat und damit der hintere Bereich der Halle nicht so völlig verlassen wirkt noch den ein oder anderen Stand mehr  aufbauen.

Mehr Infos zum Festival unter:
https://www.myspace.com/shoutitoutloudfestival

© Pressefoto: https://www.rocknroll-reporter.de/

© Fotos: https://www.rocknroll-reporter.de

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